Wednesday, 2 August 2017

Stuckismus.de (2006-2017): Stuckismus und Remodernismus in Deutschland

Die Idee zur Webpäsenz stuckimus.de entstand im Laufe des Jahres 2005, als sich die damals bei Stuckism.com gelisteten Stuckisten Mary von Stockhausen (Löwenhagen), Frank Christopher Schroeder (München), Peter Klint (Sylt), Meral Ismail (Stuttgart) und Christian Malsch (Göttingen) entschlossen gemeinsam Ausstellungen (Titel der Reihe: STUCKOMENTA) zu organisieren.



Der Begriff Stuckismus leitet sich her vom englischen Begriff stuckism, welcher auf ein Zitat der britischen Konzeptkünstlerin Tracy Emin zurückgeht. Diese hatte im Laufe eines Streits mit Ihrem damaligen Lebensgefährten Billy Childish dessen Malerei als "stuck", zu deutsch etwa "steckengeblieben", bezeichnet.

An der Ausstellung STUCKOMENTA, die 2006 im Haus3 in Hamburg stattfand, beteiligten sich neben den oben genannten Künstlern zusätzlich Andreas Torneberg (Hamburg) und Kloot Per W (Belgien). Fotos von der Ausstellung finden sich hier.

Ebenfalls 2006 wurde die STUCKOMENTA_2 auf Schloß Löwenhagen veranstaltet. Der Kreis der ausstellenden Künstler hatte sich mittlerweile um Cabron (Wien) erweitert. Die Besucher kamen in den Genuß der besonderen landschaftlichen Lage des Veranstaltungsortes, wo die Ausstellung teilweise im Schloß, teilweise aber auch im Freien abgehalten wurde. Fotos finden sich hier.

2007 schließlich fand die STUCKOMENTA Reihe in München im Forum2 im Olympiadorf mit der STUCKOMENTA_3 ihren Abschluß. Alle Künstler der ersten beiden Austellungen waren vertreten, komplettiert durch die Gastkünstler Manuel Götz (Freising) und Tigrib (Erftkreis). Fotos der Ausstellung finden sich hier.




Mit der Zeit wurde es offensichtlich, dass die Begriffe Stuckismus und Remodernismus und die dazugehörigen Manifeste von einigen Künstlern als zu einengend empfunden wurden, weshalb im Sommer 2007 beschlossen wurde zukünftige Ausstellungen und Veranstaltungen im Rahmen des von Peter Klint initiierten freien Künstlernetzwerks KONGLOMERAT abzuhalten. 2008 wurde das wurde das KONGLOMERAT vom Gründer aufgelöst. Die letzte KONGLOMERAT Ausstellung fand im Februar 2008 in Köln statt. Fotos finden sich hier.


Wednesday, 23 December 2015

Thursday, 1 January 2015

Friday, 26 December 2014

Friday, 25 July 2014

Saturday, 17 May 2014

Rezensions Update Review Corner


Nachdem der Review Corner bereits letztes Jahr eine Rezension zur damals noch im Selbstverlag erschienenen Version von Wie Ein Licht Im Dunkeln verfasst hat, diese aber nicht mehr aktuell ist, hat Sebastian Hallmann sich kurzerhand bereiterklärt, eine aktualisierte Rezension zu verfassen.

Fazit: Fehler der ersten Version sind ausgemerzt, Illustrationen sind hinzugekommen, einen Punkt in der Gesamtwertung zugelegt, alles richtig gemacht.



Sunday, 23 March 2014

Dead Heroes - Tote Helden

















Teaser für eine Ausstellung 2014, Ort und Datum folgen.

Die Ausstellung ist unterteilt in einen traditionell Part (Bilder an der Wand) und einen digitalen Part.


In der digitalen Ausstellung werden Bilder aus dem Zyklus Dead Heroes gezeigt, wobei das jeweilige Bild selbst komplett auf einer Leinwand und mehreren großen Bildschirmen gezeigt wird und auf sechs kleineren Bildschirmen parallel Detailansichten des Bildes laufen.


Diese Ausschnitte wechseln alle 60 Sekunden, somit verändert sich der komplette Raum jede Minute.

Saturday, 22 February 2014

Artikel im Münchener Wochenanzeiger


Maler und Musiker aus Schwabing ist jetzt auch Krimiautor
Beitrag von Alfons Seeler auf www.wochenanzeiger.de

Multitalent: Frank Christopher Schroeder. Foto: A. Wild
München · Wenn Frank Christopher Schroeder beim Bier sitzt und in angenehm unprätentiöser Weise von seinem künstlerischen Schaffen erzählt, staunt man über das vielfältige Œuvre des 46-jährigen gebürtigen Münchners. Zuletzt hat der in Schwabing lebende Maler, Musiker und Autor einen Kriminalroman veröffentlicht

Eine erste Version erschien noch selbstverlegt als E-Book, dann stieß der Staackmann Verlag im Internet auf sein Skript und brachte es zu Schroeders Freude als Taschenbuch heraus. Verfasst im nüchternen Stil des klassischen Hard-Boiled-Krimis, erzählt »Wie ein Licht im Dunkeln« die Geschichte des Auftragskillers Lennart de Luca alias Kissinger. Der Roman spielt in den USA und schildert in beklemmenden Bildern, wie sich zwischen Kissinger und seinem Erzfeind Princelow eine Spirale der Gewalt entwickelt, die beide unweigerlich in ein Duell auf Leben und Tod verstrickt. Frank Christopher Schroeder zeigt in seinem literarischen Erstlingswerk ein gutes Gespür für die innere Dramaturgie, die ein gelungener Thriller braucht. Geschickt baut er Spannung auf, die sich bis zum furiosen Finale steigert. Kompletter Artikel



Saturday, 30 November 2013

Wie Ein Licht Im Dunkeln ist jetzt im Staackmann Verlag erschienen

Die ursprünglich selbstverlegte Version von Wie Ein Licht Im Dunkeln ist jetzt vom Staackmann Verlag in einer überarbeiteten Version neu veröffentlicht worden.

Professionell lektoriert und gesetzt, versehen mit einem Glossar und über zwanzig Originalgrafiken stellt diese Version eine deutliche Verbesserung gegenüber der Urversion dar.


Sie ist ab sofort im Buchhandel erhältlich, sowie auf Amazon.



Link zu Wie Ein Licht Im Dunkeln - Hardboiled Thriller auf Amazon


http://www.amazon.de/Wie-ein-Licht-Dunkeln-Hardboiled/dp/3886751317/